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Back to the roots

Als wir Anfang 2008, also ein Jahr vor der Eröffnung unseres ersten prizeotel, unseren youtube-Kanal angelegt haben, war das Motto: Machen!

Damit wollten wir unseren persönlichen Traum eigener Hotels verwirklichen. Seien sie dabei – von der Idee, über die Planung und Vorbereitung, bis zur Eröffnung unseres ersten Hotels und dem Ausbau der Marke prizeotel.

Das erste prizeotel steht bereits seit Februar 2009 in Bremen und erfreut sich seit mehr als dreieinhalb Jahren großer Beliebtheit bei unseren Gästen, dem gesamten Team und allen Partnern. In dieser Zeit ist viel passiert und nicht konsequent genug haben wir zum Beispiel bei der Voreröffnung berichtet, was uns bewegt und was sich ereignet hat. Es war halt keine Voreröffnung mehr und die Herausforderungen des Alltags haben manchmal die Aktivitäten der Kommunikation über Podcasts, Blog, etc. in den Hintergrund stellen lassen. Dennoch arbeitet das gesamte Team prizeotel daran, unseren Traum weiter zu verwirklichen und die Marke auszubauen.

Ein sehr guter Freund hat mir am Freitag ein Gedicht von Christian Morgenstern (1871-1914) geschickt:

Stilles Reifen

Alles fügt sich und erfüllt sich,
musst es nur erwarten können
und dem Werden deines Glückes
Jahr‘ und Felder reichlich gönnen.

Bis du eines Tages jenen
reifen Duft der Körner spürest
und dich aufmachst und die Ernte
in die tiefen Speicher führest.

Diesem Gedicht ist so viel Wahres zu entnehmen und wir sind momentan in einer so intensiven, spannenden und entscheidenden Phase, die hoffentlich in die Eröffnung eines oder zwei weiterer prizeotels Ende 2013/Anfang 2014 mündet. Daraufhin habe ich mir gedacht: „Back to the Roots“. Ich werde künftig mehr über unsere Aktivitäten, Herausforderungen, Rückschläge und Fortschritte berichten. Über unseren prizeotel-Blog, via Twitter und Video-Podcasts wird es in den kommenden Wochen und Monaten in unregelmäßigen Abständen jede Menge Neuigkeiten geben. Seien sie gespannt auf das, was kommt. Und wie schon damals wünsche ich ihnen „eine gute Nacht“.

The King of Xing

Vor kurzem hatte ich eine Anfrage bei Xing, da bin ich fast vom Stuhl gefallen. „Der King“ schickte mir eine Kontaktanfrage. Für mich gibt es nur einen King. Okay, vielleicht noch den King of Pop. Aber den „King of Xing“ – das kannte ich bis dato noch nicht.

So langsam aber sicher stelle ich mir aber die Frage nach der Sinnhaftigkeit dieser „Netzwerke“. Was bezwecken manche Personen mit dieser Vorgehensweise eigentlich? Wie sollen mehr als 19.000 Kontakte regelmässig gepflegt werden? Oder habe ich da nur etwas verpasst und das hier ist alles nur noch so eine Art Männerspiel, wo es darum geht, wer die die meisten Kontakte hat?

Wenn Elvis sich nach einem Konzert verabschiedet hat, hieß es immer: „The King has left the building“. Ich kann nur hoffen, dass im Sinne der Qualität des Businessnetzwerkes dieser Spam aufhört und es bald heißt: „This King has left the Xing“. So etwas braucht in meinen Augen nämlich kein Mensch. Was denkt Ihr ?

Social Media Conference 2010

don't twitter, when you're bitterRund ging’s in München und zwar um das Thema „Facebook, Twitter, Youtube & Co“. Am 25. und 26. Oktober trafen Interessierte und Experten aus der Social Media Branche aufeinander – zur Social Media Conference 2010.

Der virale Effekt
Es gab für die Teilnehmer einiges auf die Ohren und ebenso auf die Augen ;): Case-Studies, Studien und natürlich geizten die Referenten auch nicht mit praxisnahen Tipps. Auch Marco Nussbaum, CO-Founder und CEO prizeotel, mischte sich gekonnt unter die Referenten und begeisterte mit einem frischen Vortrag. Mit „Der virale Effekt. Aufbau einer Marke durch virtuelle Mundpropaganda am Bespiel des Budget-Design-Hotel“ beleuchtete er verschiedene Punkte aus dem Bereich der Social Media – immer im Bezug zum prizeotel.

Das erste Budget-Design Hotel Bremens überzeugt mit einer aktiven Social Media Philosophie und konnte so dem Publikum einen Blick in die Umsetzung aus der Sicht des Verantwortlichen geben.

Der Vortrag:

Während der Veranstaltungen liefen die verschiedenen Twitterkanäle der User heiß. So haben wir nicht nur die Kommentare zu den einzelnen Vorträgen live verfolgen können, sondern noch die eine oder andere Twitterweisheit mit auf den Weg bekommen! Also merken: „Don’t twitter, when you’re bitter“! 😉
don't twitter, when you're bitterThere was action in Munich on the topic of „Facebook, Twitter, YouTube & Co“. On 25 and 26 October interested users and experts in the social media sector met at the Social Media Conference 2010.

The viral effect
There were many things to hear and see: case studies, investigations and lots of practical hints by the presenters. Marco Nussbaum, Co-Founder und CEO of prizeotel, also joined the presenters and gave an unconventional presentation: „The viral effect: development of a brand by virtual word-of-mouth advertising shown using the example of a budget design hotel.“ It illustrated various issues in the social media field – all related to prizeotel.

The first budget design hotel in Bremen implements its active social media philosophy in a convincing manner and was therefore able to provide the audience with a view of this implementation as seen by its manager.

The presentation:

The viral effect: development of a brand by virtual word-of-mouth advertising shown using the example of prizeotel

During the event, many users‘ Twitter channels ran hot. This did not only allow us live monitoring of the comments on the individual presentations, it also provided us with a few Twitter pearls of wisdom. „Don’t twitter, when you’re bitter!“