Schlagwort-Archive: Budget-Design Hotel

IBIS, oh la, la – „Sweets Beds“ und ein Produkt, das kaum wiederzuerkennen ist.

Gestern hatte ich die Möglichkeit, mir das neue IBIS-Produkt, bzw. die neuen IBIS-Produkte (IBIS Budget, IBIS, IBIS styles) einmal genauer anzuschauen. Ich muss sagen, dass hat nichts mehr mit den verstaubten IBIS-Hotels zu tun, die man so kennt. Wenn das Logo nicht drüber stehen würde, man würde nicht wissen, dass man in einem IBIS Hotel ist.

Lange genug haben sich die Franzosen wohl den erfolgreichen Durchmarsch von motel-one und B&B-Hotels angeschaut und auch kleine standortbezogene Player am Markt zugelassen. Was da jetzt an Produkten durch eben diese Franzosen auf den Markt kommt, ist schon mehr als beeindruckend. Meines Erachtens wird der Markt erneut durcheinander gemischt, vor allem, was die Qualität angeht. Das war alles sehr, sehr hochwertig was ich gesehen habe und wird einen Druck bei den anderen Playern aufbauen, die zwangsläufig nachziehen müssen. Ob der Verzicht auf die Klassifizierung einer anderen großen Budgetkette in der Beziehung ein cleverer Schachzug war, bleibt abzuwarten. Was hier aber von Seiten der Franzosen in deren Ein- und Zwei-, sowie Drei-Sterne Produkten geboten wird, das sollte sich jeder einmal anschauen.

Was mich besonders – neben des Designs – fasziniert hat, ist das neue IBIS Bett: „Sweed Beds“.

Nun haben wir es schon von vornherein so gemacht, dass wir uns auf das Bett, also ein „B“ unserer 5-B Strategie, konzentriert haben. Neben hochwertigen Materialen für die Matratze sowie Kopfkissen und Bettdecken haben wir auch ein Lattenrost. Ab 2013 implementieren wir zusätzlich den sogenannten Topper bei uns im prizeotel Bremen-City. In Hamburg und Hannover wird dann ebenfalls das prizeotel-Bett 2.0 stehen. Das die Bettwäsche von feinster Qualität ist, erübrigt sich hier zu sagen. Unser Lieferant bescheinigte uns, dass wir über alle Sterne-Kategorien hinweg mit die hochwertigste Bettwäsche in Bremen haben.

IBIS hat mit seinem „Sweed Bed“-Konzept also einen ähnlichen Ansatz verfolgt:

Richtig so, das Bett gehört in den Mittelpunkt der Strategie. Schließlich verbringt der Gast in den meisten Fällen auch die meiste Zeit im Bett. Stellt sich nur die Frage, wie lange das Bett von IBIS auch „sweet“ bleibt? Denn dazu wird erst einmal nichts gesagt. Wir haben schon vor mehr als zwei Jahren in einer unserer Folgen von prizeotel.tv darauf hingewiesen, wie es in einer Matratze aussehen kann, wenn diese nicht gereinigt wird.  Noch einmal zur Erinnerung:

Das ist der Grund, warum wir alle sechs Monate unsere Matratzen reinigen, damit es nicht nur „sweet“ von außen, sondern auch „sweet“ von innen ist.

Gar nicht „sweet“ ist das, was eine andere Budget-Hotelkette unter den Matratzen hat, da behilft man sich eben nicht mit einem qualitativ hochwertigen Lattenrost, sondern mit einer einfachen Spanplatte. Eine wahre Mogelpackung.

Also, wenn sie das nächste Mal in einem Hotel sind, fragen sie ruhig nach, wann die Matratzen das letzte Mal gereinigt wurden und schauen sie auch einmal hinter die Kullissen, bzw. unter die Matratze. Dann wissen sie über das Preis-Leistungsverhältnis ihres Hotel bescheid.

Bis dahin wünsche ich ihnen „sweet dreams“!

Neue Billighotels: Schraubst du noch – oder schläfst du schon?

Modernes Design trotz günstigem Preis: Mit diesem Versprechen an ihre Gäste sind schon einige Hotelketten erfolgreich durchgestartet. Bald mischen auch Ikea, Aja-Resorts und Travel24 mit. Die wichtigsten Konzepte im Budgetsegment.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/billighotels-in-deutschland-von-ikea-bis-a-870307.html

Toller Artikel von Spiegel-Online, leider ohne uns ! Schade…:-( may be next time !

Social Media Conference 2010

don't twitter, when you're bitterRund ging’s in München und zwar um das Thema „Facebook, Twitter, Youtube & Co“. Am 25. und 26. Oktober trafen Interessierte und Experten aus der Social Media Branche aufeinander – zur Social Media Conference 2010.

Der virale Effekt
Es gab für die Teilnehmer einiges auf die Ohren und ebenso auf die Augen ;): Case-Studies, Studien und natürlich geizten die Referenten auch nicht mit praxisnahen Tipps. Auch Marco Nussbaum, CO-Founder und CEO prizeotel, mischte sich gekonnt unter die Referenten und begeisterte mit einem frischen Vortrag. Mit „Der virale Effekt. Aufbau einer Marke durch virtuelle Mundpropaganda am Bespiel des Budget-Design-Hotel“ beleuchtete er verschiedene Punkte aus dem Bereich der Social Media – immer im Bezug zum prizeotel.

Das erste Budget-Design Hotel Bremens überzeugt mit einer aktiven Social Media Philosophie und konnte so dem Publikum einen Blick in die Umsetzung aus der Sicht des Verantwortlichen geben.

Der Vortrag:

Während der Veranstaltungen liefen die verschiedenen Twitterkanäle der User heiß. So haben wir nicht nur die Kommentare zu den einzelnen Vorträgen live verfolgen können, sondern noch die eine oder andere Twitterweisheit mit auf den Weg bekommen! Also merken: „Don’t twitter, when you’re bitter“! 😉
don't twitter, when you're bitterThere was action in Munich on the topic of „Facebook, Twitter, YouTube & Co“. On 25 and 26 October interested users and experts in the social media sector met at the Social Media Conference 2010.

The viral effect
There were many things to hear and see: case studies, investigations and lots of practical hints by the presenters. Marco Nussbaum, Co-Founder und CEO of prizeotel, also joined the presenters and gave an unconventional presentation: „The viral effect: development of a brand by virtual word-of-mouth advertising shown using the example of a budget design hotel.“ It illustrated various issues in the social media field – all related to prizeotel.

The first budget design hotel in Bremen implements its active social media philosophy in a convincing manner and was therefore able to provide the audience with a view of this implementation as seen by its manager.

The presentation:

The viral effect: development of a brand by virtual word-of-mouth advertising shown using the example of prizeotel

During the event, many users‘ Twitter channels ran hot. This did not only allow us live monitoring of the comments on the individual presentations, it also provided us with a few Twitter pearls of wisdom. „Don’t twitter, when you’re bitter!“

USA: Leiche lag wochenlang unter Hotelbett

Weil sich Hotelgäste über „schlechte Geruch“ beschwert hatten, wurde ihr Zimmer durchsucht. Unter dem Bett lag die Leiche einer Frau, die bereits seit Ende Jänner vermisst wurde.

In einem Hotel in den USA ist die Leiche einer vermissten Frau entdeckt worden, nachdem das Zimmer seit ihrem Verschwinden bereits mehrmals wieder vermietet worden war.
Wie ein lokaler Nachrichtensender in Memphis im US-Bundesstaat Tennessee am Mittwoch unter Berufung auf eine Erklärung der Polizei berichtete, wurde die Leiche am Montag unter dem Bett in dem Hotelzimmer entdeckt. Der Raum wurde durchsucht, nachdem sich Hotelgäste über den „schlechten Geruch“ beschwert hatten.

Die Frau hatte in dem Hotel übernachtet und wurde nach Angaben der Polizei seit dem 27. Jänner vermisst. Seitdem war das Hotelzimmer „rund fünfmal“ wieder vermietet und zudem mehrmals vom Personal gereinigt worden.

Die Beamten hatten zwar in dem Hotel Ermittlungen aufgenommen und einige Angestellte zu dem Verschwinden der Frau befragt. Ob dabei auch das Hotelzimmer, in dem sie gewohnt hatte, durchsucht wurde, blieb unklar. Im Zusammenhang mit dem Tod der Frau wurde ihr Freund festgenommen.

Quelle : diepresse.com vom 18.03.2010

vielen Dank QR – Quality Reservations !

prizeotel bedankt sich recht herzlich bei QR – Quality Reservations für das tolle Geburtstagsgeschenk (die Nervennahrung, vor alle aber das tolle Bild) – vielen, vielen Dank – wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit !

Günstig übernachten – die besten Budgethotels

Etwas mehr Komfort bieten Budget-Hotels schon. Die Zimmer sind meist einfach, aber sauber.

Reisen ist in den letzten Jahren erschwinglicher geworden. Mit Billigfliegern kommt man mitunter schon für zweistellige Eurobeträge ans Ziel und wer auf Sterne-Standard verzichten kann, logiert preisgünstig im Budgethotel. Im Gegensatz zu den Häusern aus der Luxusbranche trotzen Billighotels der Krise und können sich nicht über Umsatzeinbrüche beklagen.

Wer sich im Budgethotel einquartiert, kann mehr erwarten als Jugendherbergsstandard. Doppel- oder Einzelzimmer mit eigenem Bad sind auch hier fast überall selbstverständlich. Doch in der Ausstattung kommt es sehr auf den Anbieter an. Wo finden Kunden mit kleinem Geldbeutel ansprechende und saubere Zimmer? Wer bietet ein vielfältiges Frühstück? Und wo werden Gäste freundlich bedient und kompetent beraten?

n-tv hat das Deutsche Institut für Service-Qualität beauftragt, acht beliebte Budgethotelketten in Deutschland zu testen. Im Mittelpunkt der Studie stand der Service, zusätzlich floss die Hotelausstattung in die Bewertung ein. Bei je fünf verdeckten Besuchen vor Ort beurteilten Testkunden die Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter, die Ausstattung und Sauberkeit der Räumlichkeiten sowie das gastronomische Angebot. Darüber hinaus analysierte das Institut die Kundenfreundlichkeit jeder Hotelkette am Telefon, per E-Mail und auf der Homepage.

Ausstattung im Test.

Insgesamt waren die Zimmer in den meisten Budget-Hotels einfach, aber für einen kurzen Aufenthalt ausreichend ausgestattet und vor allem auch sauber. Bei allen Anbietern bis auf Ibis und Express können die Gäste auf kostenloses W-Lan zurückgreifen. Ansonsten ist der technische Standard nicht immer zufriedenstellend: In mehr als der Hälfte der Fälle vermissten die Gäste Telefon oder einen Fön. Auch kann man sich nicht immer darauf verlassen, Shampoo und Seife vorzufinden. Dass im Budget-Hotel keine Minibar zur Verfügung steht, überrascht nicht. Schön wäre es allerdings, wenn die Anbieter die Zimmer durchgängig mit Schränken oder Regalen bestücken würden. Auch Schließfächer für Wertsachen gehören bei den wenigsten Anbietern zum Standard.

Das Angebot an Kinderbetten, Zustellbetten oder die Bereitstellung von Waschmaschinen war im Durchschnitt nur mangelhaft. Positiv fiel Meininger auf. Die Häuser verfügten nicht nur über die wünschenswerten Extras, sondern auch über Kicker oder Billardtisch. Im Punkt „Hotelausstattung“ liegt Meininger damit auf dem ersten Platz. Ibis hat seinen zweiten Platz unter anderem seinem vielfältigen Frühstücksbuffet zu verdanken.

Service im Überblick.

Wer mit dem Auto anreist, findet bei jedem Hotel einen hauseigenen Parkplatz – leider nur selten kostenlos: „Teilweise lagen die Parkgebühren bei bis zu 15 Euro pro Tag“, erläutert DISQ-Geschätsführerin Bianca Möller. Dafür kann man bei vielen Hotels auch nachts um zwei vorfahren: Die Rezeption hatte bei mehr als der Hälfte der Hotelketten rund um die Uhr geöffnet. In den meisten Fällen wurden die Tester dort auch freundlich empfangen. Viel Lob gab es für den Service bei Motel One, wo die Mitarbeiter ein offenes Ohr und genug Zeit für die Kunden hatten. Durch große Hilfsbereitschaft fielen auch die Mitarbeiter bei Express auf. Kam es zu Beschwerden, trennte sich die Spreu vom Weizen: „In einem Drittel der Fälle wurde der Umgang mit Beschwerden zu über hellhörige Zimmer oder unsaubere Toiletten sogar als unprofessionell bewertet“, so Serviceexpertin Möller.

Die Testsieger- Die Gesamtwertung.

Im DISQ-Test wurde der Service stärker gewichtet als die Hotelausstattung. Deshalb liegt der Servicesieger Motel One auch im Gesamtergebnis ganz vorne. Motivierte Mitarbeiter, ein reichhaltiges Frühstücksangebot, Sauberkeit und Ambiente gaben letztlich den Ausschlag. Meininger auf Platz zwei überzeugte vor allem durch die umfassende Hotelausstattung. Der Drittplatzierte Express hatte das kompetenteste Personal und bekam sehr gute Noten für die ansprechende Gestaltung der Zimmer und des Gastronomiebereiches. Preislich liegen die drei Testsieger allesamt im Bereich zwischen 50 und 65 Euro für ein Einzelzimmer mit Frühstück.

Quelle n-tv, 29.01.10 – Kategorie Freizeit

der Bericht ist im Übrigen am 29.01.10 auch im TV gezeigt worden und unter dem nachfolgenden Link – hier anklicken – gibt es auch ein Video.